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Markus Schneider schreibt:

"Ehemaligentreffen ist wie nach Hause kommen zu Mutti..."

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Living together in Europe

Mit Hauptamtlichen aus anderen europäischen CVJM Konzepte für Jugendarbeit austauschen, Freundschaften knüpfen, interkulturelle Kompetenz erwerben
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Cup of the Brothers

Wir haben den Fanpokal!!

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Cup of the Brothers in Essen

Auch in diesem Jahr fand wieder der "Cup of the Brothers" im Fußball statt. Essen war am 13. & 14. November Gastgeber.

Es folgen einige persönliche Eindrücke von Jonas Bauer:

Die Anreise

"36 Studenten des CVJM-Bildungswerks, in wunderschönen Einheits-Trikots, steigen in einen eigens gemieteten Bus ein. Ihr Reiseziel: der Cup of the Brothers 2009. Es geht nach Essen!

Nachdem Gepäck, lebensgroße CVJM-Dreiecke, Trommeln und Schlafsäcke verstaut sind fahren wir endlich ab und noch bevor wir das Ortsschild Kassel passieren, erreichen die ersten Fangesänge bereits mein Ohr.

Die Fans des CVJM-Bildungswerks haben sich ordentlich ins Zeug gelegt und neue Hits zur Motivation der Mannschaften gedichtet. Doch bevor sie zum Einsatz auf dem Turnier kommen, müssen sie erst einmal geübt und erprobt werden. Neben vielen Neudichtungen gibt es natürlich auch bestehendes Liedgut aus den ehrwürdigen Vorjahren des Kollegs, das wir erstmal an den neuen Kontext von Hochschule und Kolleg anpassen müssen. Dies stellt für 36 Verrückte mit ein paar Stunden Fahrtzeit aber höchstens eine kleine Motivation dar. Es folgt ein kurzer Geschichtsunterricht über die besondere Beziehung des CVJM-Bildungswerks zu einem „Johanneum“, der damit endet, dass wir ein weiters Lied in unser Repertoire aufnehmen. Hier einmal zum Mitsingen: „Ein Johanneum, es gibt nur ein Johanneum!“

Ankunft, Anstoß - los geht's!

In Essen angekommen werden wir schon erwartet und am Eingang mit Essensmarken und Namenschildern ausgestattet. Es gibt Schlafquartiere, die nach Bettgehzeit, von 23 bis 1 Uhr, gestaffelt sind, genug Essen und Trinken für alle, danach ein herzliches Willkommen und ein Abendprogramm, das uns den Ablauf des Turniers am Folgetag verdeutlicht. Die Variante heißt „5on5“, ein Spiel geht 10 Min und das Runde muss ins Eckige. Ein kleiner Wermutstropfen ist die Gruppeneinteilung für die ersten Spiele, in der es Kolleg und Hochschule wieder einmal geschafft haben „Gemeinschaft“ zu pflegen; zum Glück haben wir das zuvor ja schon geübt.

Am nächsten Morgen wird gefrühstückt, gepackt und dann geht es los zur Soccerhalle. Der erste Gegner der Hochschule heißt Adelshofen, ausgerechnet die Theologieschule, von denen Jan, Kapitän der Hochschulmannschaft, weiß, dass sie keine leichten Gegner sind, da er noch vor einem Jahr selbst in ihren Reihen zu finden war. Nichts desto trotz lief das Spiel sehr gut und das Vorwissen führte zu mehr Konzentration statt zu Lähmungserscheinungen. Kolleg und Hochschule lieferten insgesamt gute erste Spiele ab und für die Fans hieß es anfeuern, anfeuern, anfeuern ohne große Pausen. Die Nummer eins aller Fangesänge "hörte" sich so an:

"Campuuus, Campuuus, Campuuus, Campuuus, Caahampuuus,

Zwei-hei Schuuulen, eine Seeele, ja das ist un-ser Campuuus!"

Und dem Text entsprechend hieß es eben auch den ganzen Tag lang, 2 Mannschaften anzufeuern, weshalb ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Stimmbändern, Händen, Trompeten, Trommeln, Tröten, PomPons und ihren Handlangern bedanken möchte!

Nach einem langen Turniertag und einem tollen Wochenende, an dem wir den 1., 8. und 21. Platz erzielten traten wir mit dem Fanpokal im Gepäck die Heimreise an.

 Starke Texte, starke Stimmbänder und ein starkes Team! Und nicht zu vergessen unseren Busfahrer Namens Jürgen, der mich stark an Horst Schlemmer erinnert hat! 

Das war der Cup of the Brothers 2009."

 

Fotos gibt's hier...

Für weitere Infos zum Cup of the Brothers HIER klicken.

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